Jus-Student (20) will jungen Männern aus der Covid-Depression helfen.

Die Jungen brauchen sich vor dem Coronavirus kaum zu fürchten. Die Massnahmen treffen sie aber besonders hart. Sie werden nicht nur um wichtige Erfahrungen ihres Lebens beraubt, sondern wird die Schuld an Infektionszahlen gegeben, wenn sie ihrem natürlichen Sturm und Drang nachgehen.

Nicht zuletzt gab es in Stuttgart, Brüssel und St. Gallen heftigste Auseinadersetzungen mit der Polizei.

In der Schweiz wurden nur alamierende Zahlen veröffentlicht:

„Laut der «Swiss Corona Stress Study» von der Universität Basel betrug der Anteil Personen mit schweren depressiven Symptomen vor Corona 3 Prozent und stieg im vergangenen November auf 18 Prozent. Besonders betroffen waren die 14- bis 24-Jährigen, von denen fast jeder Dritte angab, an schweren depressiven Symptomen zu leiden.
Ähnlich sieht es bei der Beratungsstelle 147 von Pro Juventute aus, die junge Erwachsene in Krisenzeiten helfen will. Während der zweiten Welle von Oktober bis Dezember 2020 wandten sich demnach 40 Prozent mehr Jugendliche mit Fragen zur psychischen Gesundheit ans Beratungsteam als im Vorjahreszeitraum. Zwischen März und Mai 2020 wurden zudem fast 70 Prozent mehr Beratungen zu häuslicher Gewalt durchgeführt.

Bei der Beratungsstelle Dargebotene Hand hat die Zahl der Gespräche 2020 um 7,7 Prozent auf fast 200’000 zugenommen.“ [1]

Die Zahl der Suizide bei Jugendlichen scheint sich mehr als verdoppelt zu haben. [2]

Dazu sollte zudem gesagt werden, dass sich die Lage vermutlich erst in Jahren wirklich voll und ganz abschätzen lässt, da das gesellschaftliche Stigma von Depressionen die wahren Zahlen künstlich deckel und wir auf eine noch nie dagewesene psychische Krise einer ganzen Generation zurennen.

Dem gebürtigen Münchner Lukas Kmeng (20), der in Wien Jura studiert und der Karlsruher Laurens Lang, der in Zürich als IT Consultant (30) arbeitet, haben die ersten Anzeichen schon relativ früh in der ersten Welle aufgefallen. Sie haben die letzten Monate dazu genutzt, um sich eine Lösung zu überlegen:

Von rein politischen Lösungen halten die beiden nur bedingt etwas. „Man muss sich schon auch überlegen, wie ernst jetzt irgendwelche Psychologen und Sozialpädagogen von Jugendlichen genommen werden. Politiker haben sowieso ihr Vertrauen missbraucht,“ so Lukas.

„Wir sprechen junge erwachsene Männer in ihrer Sprache und ihren Platfformen an und animieren sie dazu mithilfe einer App täglich kleine Challenges zu machen. 150 Challenges aus 8 verschiedenen Kategorien: Muster brechen, Eigenverantwortung, Liebesleben, Körperliche Grenzerfahrungen, Reflexion, Soziales Leben, Raffinesse, Reisen. Eine Künstliche Intelligenz berät die jungen Männer, welche die klügste nächste Challenge persönlich für den Nutzer wäre.

Sie können ihre Erfolge dokumentieren, reflektieren und sich gegenseitig pushen und werden somit zu Sport, einem gesunden Umgang mit digitalen Medien, Achtsamkeit, Nachhaltigkeit spielerisch animiert. Stärken werden herausgearbeitet und führen zu Selbstbewusstsein. Schwächen werden erkannt und können attackiert werden.

Es fängt bei kleinen Challenges an, wie kalt Duschen, auf Pornokonsum und Gaming für ein paar Tage zu verzichten und geht bis dahin, eine neue Sprache zu lernen, sich in verschiedensten neuen Bereichen auszuprobieren, Unternehmen zu gründen und 1 Monat Lebensmittel in der Wildnis zu überleben. Die jungen erwachsenen sollen das Leben wieder spüren.

Starke depressive Patienten werden wir mit unserer Lösung nicht behandeln können, aber wir können verhindern, dass bei der grossen Masse der jungen Männer depressive Verstimmungen entstehen.
„Wir können aber jungen Männern die Möglichkeit geben, ihre Post-Covid-Zeit zu einer Zeit der Selbstliebe, Freude, Liebe, Erfolg, Erforschung, Sex, Gesundheit und Weisheit zu machen.

Danke, dass ihr euch für die Ältesten geopfert habt. Jetzt sollt ihr wieder blühen.“, sagt Lukas mit einem Grinsen.

Die App befindet sich kurz vor dem Launch. Junge Männer können sich seit heute einen Zugang zum Prelaunch sichern. Die App wird verfügbarsein, sobald die Massnahmen berechtigt gelockert werden.

Hilfe von Psychologen, Influencern und Investoren, könnten den Service verbessern und die Entwicklung beschleunigen.

Links
Pitch: https://www.youtube.com/watch?v=_HG0JPy4Wz0
Website: http://become-fearless.net

Kontakt: becomefearlessapp@gmail.com

[1] https://www.blick.ch/schweiz/schwere-depressionen-haben-sich-versechsfacht-jugendliche-leiden-besonders-unter-corona-id16414308.html

[2] https://telebasel.ch/2021/04/09/corona-international-09-04-2021/?channel=105105

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